Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

Der Name sagt eigentlich fast schon alles - der lockere Plausch rund um das Thema MG ist hier die Hauptsache.

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#81

Beitrag von Equicon » 1. Nov 2019, 14:55

....eventuell müßten auch die Transportkosten noch mit 7% belegt werden, das weiß ich jetzt nicht, mach aber "den Kohl auch nicht fett".
MGDC #2635

Josef Eckert
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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#82

Beitrag von Josef Eckert » 1. Nov 2019, 15:04

Hallo Peter,
leider kenne ich das mit der Einfuhrumsatzsteuer anderst. Ein MG A ist leider nicht selten genug, dass er als Sammlerkraftfahrzeug anerkannt wird. Den Zoll in Bremerhafen kenne ich da gut genug, dass er das nicht macht.
Du willst doch nicht ernsthaft Roll on /Roll off verschiffen? Da kommt Dein Wagen mit Sicherheit ramponiert an wenn Du nicht selbst alles überwachst.
Im Container (ohne Beiladung) kommt der Preis von $ 1.250 nie und nimmer hin. Das Geld reicht gerade für Hafengebühren und ein-/ausladen.

Verzollung (einiges an speziellem Papierkram) wird auch vom Spediteur gemacht und ist ganz schön happig.
Oder irre ich mich?
Gruß
Josef

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#83

Beitrag von Equicon » 1. Nov 2019, 15:16

Hallo Josef,

das wäre die Shared Container Rate mit CFR Rinkens gewesen. Weges des Ramponierens hätte ich die All Risk Insurance mit $ 500 Selbstbeteligung gewählt. Verzollung und alles andere wäre in den Kosten enthalten. CFR Rinkens ist deutlich günstiger als z.B. Schumacher.

Wenn Du den Zoll gut kennst, mag ich Dir da nicht widersprechen....ich kenne ihn nicht und bin da vielleicht etwas naiv nur nach eigener Auslegung vorgegangen. Vielleicht hat hier sonst jemand Erfahrung dazu?

Gruß
Peter
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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#84

Beitrag von Equicon » 1. Nov 2019, 15:20

Wenn Du aber Recht mit Deiner Einschätzung hast, macht ein MGA Import auf diesem Preisniveau für mich keinen Sinn mehr...
MGDC #2635

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#85

Beitrag von Fuggerer » 1. Nov 2019, 15:45

Nicht verrückt machen lassen, Equicon:

Über Rotterdam reinholen anstatt über Bremerhaven und schon hat sich die Zoll und Einfuhrumsatzsteuersituation günstiger gerechnet. Die Suchfunktion hier im Board ergibt diverse Infos darüber.

Bzgl. 'Sammlungsstücke' & 7% ermässigter Einfuhrumsatzsteuersatz eignet sich der MGA sehr wohl zur problemlosen Anerkennung wenn der Zustand entsprechend ist. Einfach das EU-Amtsblatt L294/676 vom 28.10.2016 einsehen und schon ist mehr Klarheit angesagt.

Der ADAC hat hierzu auch ein Merkblatt herausgegeben:

Link_ADAC

Salve, Christoph
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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#86

Beitrag von AlexP » 1. Nov 2019, 15:47

Hallo Peter,
wegen der Unwägbarkeiten beim deutschen Zoll habe ich meine US-Importe über Holland abgewickelt. Damals galt dort der niedrige Steuersatz von 6 Prozent bei null Zoll. In der Szene hieß es allgemein, dass es dort nicht so streng gehandhabt würde mit der Sammelwürdigkeit als Kriterium. Die Steuer wurde auch auf die Seefracht- und Versicherungskosten erhoben. Gute Erfahrungen habe ich mit der Spedition SCL Rotterdam gemacht. Laut deren Webseite beträgt die Steuer in NL für Oldtimer aus USA jetzt 9 Prozent bei null Zoll. Viele Grüße AlexP

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#87

Beitrag von Fuggerer » 1. Nov 2019, 15:55

Danke für die Bestätigung Alex!

Gruss,
Chr.

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#88

Beitrag von Equicon » 1. Nov 2019, 15:56

Witzig Alex....auf deren Homepage war ich auch gerade schon :))
MGDC #2635

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#89

Beitrag von Josef Eckert » 1. Nov 2019, 19:48

Hallo Peter,
wenn wieder mal ein Wagen in USA interessant wird, mach es so wie der Fuggerer schreibt.
Ich wünsche Dir dass es dann klappt.
Gruß
Josef

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#90

Beitrag von AlexP » 1. Nov 2019, 22:12

Hallo Christoph, ich konnte Deine Antwort noch gar nicht sehen, als ich schrieb (siehe Uhrzeit). Wollte Dich nicht wiederholen. Beste Grüße, AlexP

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#91

Beitrag von Günter Paul » 3. Nov 2019, 10:33

Hallo zusammen..
Alex, der ist so höflich, der hat sich tatsächlich bedankt, so verbissen sind wir hier nicht :wink:
Dennoch, es ist ja schon interessant, wieviel da passieren kann oder könnte.
Ich muss zugeben, für mich wäre das nichts, bei 35.000,- Euro will ich auch sicher sein, dass ich ihn zurückgeben kann, wenn Fotos alt waren oder plötzlich Macken am Wagen sind, wenn er schlecht läuft, der Motor unglaubliche Geräusche macht usw. usw...aber das ist ja bei so etwas wohl unmöglich ?
Gruß
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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#92

Beitrag von Josef Eckert » 3. Nov 2019, 10:59

Hallo Günter,
nicht nur das. Der Gesamtpreis bei einem USA Kauf ist nicht günstiger als direkt hier in erreichbarer Nähe zu kaufen.
Aber der Nervenkitzel und man kann ja dann auch eine "tolle Geschichte" erzählen.
Ich hab das einmal so richtig durchgezogen als die Preise in USA noch sehr interessant waren. Da bin ich aber auch gerade so mit blauem Auge und viel Aufregung (andere Geschichte, da Container auf Frachter nicht mehr auffindbar / verschollen war und mein Wagen, Jaguar XK120, (natürlich unterversichert) eine weitere Weltreise unternahm bis er schlussendlich in Bremerhafen dann doch noch eintraf ). Heute mit den gemachten Erfahrungen brauche ich diesen Nervenkitzel nicht mehr.
Gruß
Josef

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#93

Beitrag von Günter Paul » 3. Nov 2019, 12:11

Yepp, Josef..
Darüber haben wir hier noch gar nicht gesprochen, jeder Geldanleger in Fremdwährungen allemal bei Anleihen achtet darauf.
Der Dollar steht heute etwa bei 1,11 , das bedeutet, ein Wagen der in USD 31.000 kostet, kostet umgerechnet....ca. 27.765 Euro

Noch vor wenigen Jahren hatten wir häufiger einen Kurs bei 1,35, da kostete der gleiche Wagen dann nur noch ... 22.962 Euro

Und wenn man zurückdenkt, so lange ist es ja auch noch nicht her, als der Dollar bei 1,55 stand, da hätte dieser Wagen dann nur noch 20.000 Euro gekostet. Da hst du zugeschlagen, du alter Schwabe ?? :wink:

Wie wahr..zu welchem Preis auch immer, derzeit kaum zu empfehlen , jedenfalls, was den Dollarkurs angeht.

Gruß
Günter
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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#94

Beitrag von AlexP » 3. Nov 2019, 12:16

Hallo Günter und Mitlesende, da bin ich froh – die Empfindlichkeiten sind erfahrungsgemäß unterschiedlich... Wie Josef schreibt, können US-Importe eine prickelnde Erfahrung sein. Die anschließende Instandsetzung nach hiesigen Qualitäts- und Scherheitsstandards ebenfalls. Rechnen sollte man nach meiner Erfahrung mit vier Amis mit mehr oder weniger umfangreichen Arbeiten an Bremsanlage, Elektrik und Kraftstoffsystem sowie einmal alle Gummiteile neu. Und es ist durchaus spannend, alle Ersatzteile aufzuspüren, die gar nicht ins jeweilige Auto gehören, aber verwendet wurden, weil eben gerade zur Hand. Manches fehlt auch einfach, ist falsch zusammengebaut... Davor konnte auch die Besichtigung vor Ort durch einen Gewährsmann (zusätzliche Kosten) und der Erhalt von individuell angeforderten Detail- und Problemzonen-Fotos nicht schützen. Gemein, wenn es erst beim Zerlegen zu entdecken ist. Vieles sind Kleinigkeiten, aber die summieren sich am Ende. Wirklich gespart habe ich nur durch Eigenleistung und die Hilfe guter Freunde. Und das war zu Zeiten eines schwachen Dollars und der noch nicht ganz so umfassenden weltweiten Preistransparenz. Auf der Habenseite stand jeweils - und das war wirklich Glück - dass die Autos tatsächlich völlig bis nahezu rostfrei waren. Dafür gab es in drei Fällen unterschiedlich schwere Unfallschäden, die unterschiedlich gut repariert waren. Bei dem ersten hier diskutierten BaT-MGA waren ja auch interessante Schweißnähte im Ansatz erkennbar... Auf Fotos ist kaum sehen, ob ein Rahmen verzogen ist und das Auto nicht mehr geradeaus fährt oder schlicht schief ist. Ich will nicht bestreiten, dass im Ausland gute Exemplare zu finden sind. Aber ich fürchte, dass die Zeit der Schnäppchen weitgehend vorbei ist. Warum also Autos mit hohem Risiko importieren, die auch hierzulande in ausreichender Zahl verfügbar sind? Gerade bei Nachkriegs-MG liegen die Preise für ordentlich restaurierte und gewartete Fahrzeuge doch nicht selten unter den Kosten einer Restaurierung. Viele Grüße AlexP

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#95

Beitrag von Josef Eckert » 3. Nov 2019, 14:56

Günter Paul hat geschrieben: 3. Nov 2019, 12:11 Yepp, Josef..

Und wenn man zurückdenkt, so lange ist es ja auch noch nicht her, als der Dollar bei 1,55 stand, da hätte dieser Wagen dann nur noch 20.000 Euro gekostet. Da hst du zugeschlagen, du alter Schwabe ?? :wink:

Wie wahr..zu welchem Preis auch immer, derzeit kaum zu empfehlen , jedenfalls, was den Dollarkurs angeht.

Gruß
Günter
Hallo Günter,
ich weiß nichht mehr wo der Dollar stand, aber erheblich interessanter zum Euro als jetzt. Doch ich habe auch damals nicht einen Cent an dem Wagen verdient. An einen Freund mit leichhtem Verlust verkauft (meine Frau wollte mit so einem Protzteil und aus ihrer Sicht LKW (wegen der langen Motorhaube) nicht mitfahren).
Gruß
Josef

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#96

Beitrag von Marc505 » 3. Nov 2019, 20:45

Equicon hat geschrieben: 1. Nov 2019, 13:33 Ich habe gestern bis $ 31.000 auf den dove-grey farbenen MGA geboten, bin dann aber schweren Herzens ausgestiegen, da ich einen starken Mitbieter hatte und selbst bei $ 31.000 incl Auktionsgebühren, Transport, Verschiffung, Transportversicherung, Steuern und Zulassung bei € 36.000 gelandet wäre. Umgerechnet also ca. $ 38.000. Sehr schade....und gerade sehr wehmütig...
Hallo Peter, wenn du um die EUR 35 K ausgeben willst: Ein dove grey/roter wird grad in AS24 in Calais angeboten. Scheint auch physisch in Frankreich zu stehen. Ist zwar von dir aus auch nicht um die Ecke, aber zumindest eine realistische Möglichkeit, sich den Wagen wenigstens mal anzuschauen. Wirst sehen, dass selbst ein Import aus einem anderen EU Land je nach TÜV noch spannend genug ist.

LG, Stephan

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#97

Beitrag von Equicon » 3. Nov 2019, 23:25

Hallo Stepahn,

Hab mich erst gewundert, welchen Wagen ich da übersehen haben sollte. Aber ich kenne ihn. Er wurde auf ClassicTrader per Auktion angeboten aber erreichte nicht mehr als € 20.000. Jetzt wird er als "Private Sale" angeboten. https://www.tradeclassics.com/auctions/ ... oadster-2/ Der Wagen steht nördlich von London.

Vor zwei Jahre hat ihn der kanadische Vor-Verkäufer ebenfalls per Auktion auf BaT angeboten und über diesen Weg ebenfalls nicht verkauft.

Ich finde ihn eigentlich nicht schlecht. Allerdings finde ich die Halterungen für die Persenning auf der Tür sehr seltsam. Das habe ich so noch bei keinem anderen Wagen gesehen.... Auch finde ich den Farbton für dove grey etwas hell.

Gruß, Peter
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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#98

Beitrag von Marc505 » 4. Nov 2019, 09:45

Hallo Peter,

ich sehe, Du kennst den Markt :D

Viele Erfolg bei der weiteren Suche!

LG,
Stephan

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Re: Finally....MGA in US gekauft. Was nun?

#99

Beitrag von Matthias » 5. Nov 2019, 13:30

Josef Eckert hat geschrieben: 1. Nov 2019, 15:04 Hallo Peter,
leider kenne ich das mit der Einfuhrumsatzsteuer anderst. Ein MG A ist leider nicht selten genug, dass er als Sammlerkraftfahrzeug anerkannt wird. Den Zoll in Bremerhafen kenne ich da gut genug, dass er das nicht macht.
Du willst doch nicht ernsthaft Roll on /Roll off verschiffen? Da kommt Dein Wagen mit Sicherheit ramponiert an wenn Du nicht selbst alles überwachst.
Im Container (ohne Beiladung) kommt der Preis von $ 1.250 nie und nimmer hin. Das Geld reicht gerade für Hafengebühren und ein-/ausladen.

Verzollung (einiges an speziellem Papierkram) wird auch vom Spediteur gemacht und ist ganz schön happig.
Oder irre ich mich?
Gruß
Josef
Kann ich nicht bestätigen. Habe 2014 bei CFR Rinkens 800$ für den versicherten Transport eines Autos im Container von Long Beach nach Rotterdam bezahlt. Verzollung, Hafengebühren, etc. in Rotterdam hat eine lokale Firma übernommen, die mit Rinkens zusammenarbeitet. Die haben für ihre Leistungen auch kein Vermögen verlangt. Oben drauf kam dann noch der Transport im geschlossenen Anhänger von Rotterdam in den Großraum Stuttgart. Der hat 400€ gekostet. Alles lief völlig problemlos. Würde das jederzeit wieder so machen.
achteckige Grüße


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