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Kohlenstoffkolben
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- Ralph 7H
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Kohlenstoffkolben
Hallo zusammen,
im Januar 2005 gab es in der 'Markt' mal einen Bericht über Kohlenstoffkolben, die die Redaktion für einen Fiatmotor fertigen ließ und dann testen wollte.
Kann sein, dass es meiner Aufmerksamkeit entgangen ist aber seither habe ich nichts mehr darüber gehört.
In diversen Foren wird das Thema diskutiert, beschränkt sich jedoch fast ausnahmslos auf den deutschsprachigen Raum, wobei die Interessen der Motoradfahrer dabei offensichtlich stärker gebündelt sind als das bei Autos der Fall wäre.
Hat sich jemand mal mit dem Thema etwas tiefergehend auseiandergestzt?
Wegen des geplanten Aufbaus eines leistungsgesteigerten B-Motors suche ich nach Hinweisen oder Interessenten, die unter Umständen bei einer Sammelbestellung mitziehen möchten.
Die Vorteile liegen offenbar im geringeren Gewicht, also kleineren oszillierenden Massen ( bis zu 30 %), kleinerer Reibungswerte und Tolleranzen, geringerem Ölverbrauch, geringerem Geräusch, weniger Schadstoffen beim Warmlauf und marginalen Spriteinsparungen.
Wenn man sich die Stückpreise für Kolben zum 1948ccm Motor bei Cambridge Motorsorts anschaut (JE Pistons), kann Kohlenstoff schon ein Schritt in die richtige Richtung sein, zumal die Motorkonstruktion des BMC B-Serie Triebwerks bisher bei Stadge 6 mit ca. +/- 130 PS am Getriebeausgang die fahrbaren Grenzen erreicht und HRG oder MSX Zylinderköpfe das H-Kennzeichen beim B kippen würden, genau so wie ein Kompressor, der ohne weitere Eingriffe ins Triebwerk auch nicht die erste Wahl ist.
Ideen und Vorschläge oder Hinweise sind willkommen, aber lasst uns beim Thema 4-Zylinder bleiben, meinen V8 will ich nicht verändern!
Gruß vom Niederrhein
Ralph
im Januar 2005 gab es in der 'Markt' mal einen Bericht über Kohlenstoffkolben, die die Redaktion für einen Fiatmotor fertigen ließ und dann testen wollte.
Kann sein, dass es meiner Aufmerksamkeit entgangen ist aber seither habe ich nichts mehr darüber gehört.
In diversen Foren wird das Thema diskutiert, beschränkt sich jedoch fast ausnahmslos auf den deutschsprachigen Raum, wobei die Interessen der Motoradfahrer dabei offensichtlich stärker gebündelt sind als das bei Autos der Fall wäre.
Hat sich jemand mal mit dem Thema etwas tiefergehend auseiandergestzt?
Wegen des geplanten Aufbaus eines leistungsgesteigerten B-Motors suche ich nach Hinweisen oder Interessenten, die unter Umständen bei einer Sammelbestellung mitziehen möchten.
Die Vorteile liegen offenbar im geringeren Gewicht, also kleineren oszillierenden Massen ( bis zu 30 %), kleinerer Reibungswerte und Tolleranzen, geringerem Ölverbrauch, geringerem Geräusch, weniger Schadstoffen beim Warmlauf und marginalen Spriteinsparungen.
Wenn man sich die Stückpreise für Kolben zum 1948ccm Motor bei Cambridge Motorsorts anschaut (JE Pistons), kann Kohlenstoff schon ein Schritt in die richtige Richtung sein, zumal die Motorkonstruktion des BMC B-Serie Triebwerks bisher bei Stadge 6 mit ca. +/- 130 PS am Getriebeausgang die fahrbaren Grenzen erreicht und HRG oder MSX Zylinderköpfe das H-Kennzeichen beim B kippen würden, genau so wie ein Kompressor, der ohne weitere Eingriffe ins Triebwerk auch nicht die erste Wahl ist.
Ideen und Vorschläge oder Hinweise sind willkommen, aber lasst uns beim Thema 4-Zylinder bleiben, meinen V8 will ich nicht verändern!
Gruß vom Niederrhein
Ralph
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Jörg Hüsken
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Jörg Hüsken
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- Ralph 7H
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Hallo Darius,
Hallo Jörg,
gut, mein V8 geht mit 3,5 Litern und ca. 190 Ps natürlich nicht ganz so extrem, trotzdem ist das Fahrwerk der limitierend Faktor und man kann sich damit abfinden, wenn man die Serienoptik äußerlich nicht verändern will (175HR14).
Die Frage nach dem Kompressor wurde bisher im Grunde nur von Hans Petersen, Downunder, einigermaßen zufriedenstellend gelöst, er verwendet einen Lyström Typ, also Schraubenverdichter. Leider habe ich diesen Umbau noch nie gesehen, die HighFlow Homepage lässt aber durchaus Euphorie aufkeimen!
Die Moss-Installation mit dem Eaton sieht zwar sehr MG-like aus, erscheint mir aber 'noch nicht' so gelungen. Auch dabei wird viel über Änderungen am Zylinderkopf diskutiert (Auslass/Ventile/Lift) und wild mit Nockenwellenprofilen experimentiert, wobei dann stets die Frage nach der Zündverstellung neue Schwierigkeiten beim B-Serie Motor aufwirft.
Gut, ich kenne auch die Möglichkeiten die sich mit EDIS und Megajolt da realisieren lassen, aber das wäre eine andere Baustelle, ebenso wie der MSX Kopf, der seine Meriten sicher im mittleren Drehzahlbereich und bei Verdichtungen über 10,5:1 ausspielen kann, vom Gasdurchsatz bei hohen Drehzahlen aber auch nicht über dem 5 Kanal Kopf liegt, berücksichtigt man die möglichen Nachbearbeitungen an beiden Varianten.
Hintergrund der Überlegung in Richtung der Kohlenstoffkolben ist die Frage nach reduzierten oszilierenden Massen, kleinerem Laufspiel und die Vermutung, bessere Abdichtungsergebnisse beim 1948er B Motor zu erzielen, also entsprechend höher verdichten zu können und die Bohrungen bei diesem Übermaß zu schonen.
Der Gedanke schließt natürlich auch die Wirkung dieser Kombination auf die dann noch wählbaren Nockenwellen mit ein.
Was bisher nicht in all den Diskusionen, die ich fand auftaucht, ist ein Rückschluß auf die Drehmomentveränderungen durch solche Kolben.
Wenn tatsächlich Erfahrungen vorliegen, die überwiegend Vorteile bei sehr hohen Drehzahlen begründen, ist die Motorkonstruktion sicher der limitierend Faktor.
... mal sehen, was noch an Informationen kommt...
Gruß vom Niederrhein
Ralph
Hallo Jörg,
gut, mein V8 geht mit 3,5 Litern und ca. 190 Ps natürlich nicht ganz so extrem, trotzdem ist das Fahrwerk der limitierend Faktor und man kann sich damit abfinden, wenn man die Serienoptik äußerlich nicht verändern will (175HR14).
Die Frage nach dem Kompressor wurde bisher im Grunde nur von Hans Petersen, Downunder, einigermaßen zufriedenstellend gelöst, er verwendet einen Lyström Typ, also Schraubenverdichter. Leider habe ich diesen Umbau noch nie gesehen, die HighFlow Homepage lässt aber durchaus Euphorie aufkeimen!
Die Moss-Installation mit dem Eaton sieht zwar sehr MG-like aus, erscheint mir aber 'noch nicht' so gelungen. Auch dabei wird viel über Änderungen am Zylinderkopf diskutiert (Auslass/Ventile/Lift) und wild mit Nockenwellenprofilen experimentiert, wobei dann stets die Frage nach der Zündverstellung neue Schwierigkeiten beim B-Serie Motor aufwirft.
Gut, ich kenne auch die Möglichkeiten die sich mit EDIS und Megajolt da realisieren lassen, aber das wäre eine andere Baustelle, ebenso wie der MSX Kopf, der seine Meriten sicher im mittleren Drehzahlbereich und bei Verdichtungen über 10,5:1 ausspielen kann, vom Gasdurchsatz bei hohen Drehzahlen aber auch nicht über dem 5 Kanal Kopf liegt, berücksichtigt man die möglichen Nachbearbeitungen an beiden Varianten.
Hintergrund der Überlegung in Richtung der Kohlenstoffkolben ist die Frage nach reduzierten oszilierenden Massen, kleinerem Laufspiel und die Vermutung, bessere Abdichtungsergebnisse beim 1948er B Motor zu erzielen, also entsprechend höher verdichten zu können und die Bohrungen bei diesem Übermaß zu schonen.
Der Gedanke schließt natürlich auch die Wirkung dieser Kombination auf die dann noch wählbaren Nockenwellen mit ein.
Was bisher nicht in all den Diskusionen, die ich fand auftaucht, ist ein Rückschluß auf die Drehmomentveränderungen durch solche Kolben.
Wenn tatsächlich Erfahrungen vorliegen, die überwiegend Vorteile bei sehr hohen Drehzahlen begründen, ist die Motorkonstruktion sicher der limitierend Faktor.
... mal sehen, was noch an Informationen kommt...
Gruß vom Niederrhein
Ralph
- Ralph 7H
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Hallo zusammen,
das Thema Kohlenstoffkolben scheint in der Industrie inzwischen sehr ernst genommen zu werden, wie ich aus einigen Recherchen erkennen konnte. In sehr absehbarer Zeit werden einige inländische Autohersteller
damit Serienfahrzeuge ausrüsten.
Die Klassikerscene hat aber offenbar die zeitnahen postments nach dem Artikel in der Markt wieder verdrengt oder vergessen. Die Beiträge aus der Szene sind bisher also mehr spekulativ als empirisch.
Entgegen meiner zwischenzeitlichen Annahme, dass diese Kolben überwiegend Zweiradfahrern Vorteile bieten, scheinen die Werkstoffeigenschaften für optimierte Oldiemotoren deutliche Vorteile zu bieten, auch in Hinsicht auf Maßhaltigkeit, Laufspiel und höherer Festigkeit bei steigenden Temperaturen, verglichen mit herkömmlichen Alukolben, abgesehen von besseren Laufeigenschaften und geringerem Laufgeräusch, die materialbedingt dabei zusätzlich erworben werden.
Die Preise für solche Kolben sollten sich im Bereich vergleichbarer Schmiedekolben bewegen, vorausgesetzt eine Anfangsserie von 20 Stück
dient als Rechengrundlage, wie es hieß.
Wer Interesse daran hat oder etwas dazu sagen kann und möchte, ist herzlich eingeladen das hier zu machen!
Danke vorab für weitere Beiträge...
Gruß vom Niederrhein
Ralph
das Thema Kohlenstoffkolben scheint in der Industrie inzwischen sehr ernst genommen zu werden, wie ich aus einigen Recherchen erkennen konnte. In sehr absehbarer Zeit werden einige inländische Autohersteller
damit Serienfahrzeuge ausrüsten.
Die Klassikerscene hat aber offenbar die zeitnahen postments nach dem Artikel in der Markt wieder verdrengt oder vergessen. Die Beiträge aus der Szene sind bisher also mehr spekulativ als empirisch.
Entgegen meiner zwischenzeitlichen Annahme, dass diese Kolben überwiegend Zweiradfahrern Vorteile bieten, scheinen die Werkstoffeigenschaften für optimierte Oldiemotoren deutliche Vorteile zu bieten, auch in Hinsicht auf Maßhaltigkeit, Laufspiel und höherer Festigkeit bei steigenden Temperaturen, verglichen mit herkömmlichen Alukolben, abgesehen von besseren Laufeigenschaften und geringerem Laufgeräusch, die materialbedingt dabei zusätzlich erworben werden.
Die Preise für solche Kolben sollten sich im Bereich vergleichbarer Schmiedekolben bewegen, vorausgesetzt eine Anfangsserie von 20 Stück
dient als Rechengrundlage, wie es hieß.
Wer Interesse daran hat oder etwas dazu sagen kann und möchte, ist herzlich eingeladen das hier zu machen!
Danke vorab für weitere Beiträge...
Gruß vom Niederrhein
Ralph
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Whitehall_999
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Hallo Walter und andere interessierte Leser,
danke für Deinen Beitrag, ich fürchte da hat sich wohl ein Missverständnis eingeschlichen.
Das H-Kennzeichen und die Kohlenstoffkolben sind keine Sachen die sich ausschließen, genau so wie auch ein Katalysator als Nachrüstung immer positiv bewertet wird.
Einen Judson Kompressor kann man dem Tüv auch noch erklären, bei dem Eaton 45 ist dann aber schon sehr viel good will bei der Abnahme nötig, wenn man alles eintragen lassen möchte. Eeton hat diese Teile erst zur Serie gebracht nachdem in Abingdon die Lampen ausgegangen waren.
Beim V8 habe ich mir den Holley und die gelochten Scheiben vorne auch eintragenlassen, ebenso das Fünfganggetriebe, frag mich heute mal warum, ich kann es Dir nicht mehr erklären, die Zeiten ändern sich eben, wie es scheint... Ich habe den Eindruck, heutzutage ist eben vieles etwas einfacher geworden.
Aber nochmals zur Eingangsfrage,
hat jemand was gehört von dem Auto, dass die Redaktion von Oldtimer Markt im Januar 2005 umgerüstet und beschrieben hat, oder eine Stelle gefunden wo darüber etwas geschrieben wurde?
Gruß vom Niederrhein
Ralph
danke für Deinen Beitrag, ich fürchte da hat sich wohl ein Missverständnis eingeschlichen.
Das H-Kennzeichen und die Kohlenstoffkolben sind keine Sachen die sich ausschließen, genau so wie auch ein Katalysator als Nachrüstung immer positiv bewertet wird.
Einen Judson Kompressor kann man dem Tüv auch noch erklären, bei dem Eaton 45 ist dann aber schon sehr viel good will bei der Abnahme nötig, wenn man alles eintragen lassen möchte. Eeton hat diese Teile erst zur Serie gebracht nachdem in Abingdon die Lampen ausgegangen waren.
Beim V8 habe ich mir den Holley und die gelochten Scheiben vorne auch eintragenlassen, ebenso das Fünfganggetriebe, frag mich heute mal warum, ich kann es Dir nicht mehr erklären, die Zeiten ändern sich eben, wie es scheint... Ich habe den Eindruck, heutzutage ist eben vieles etwas einfacher geworden.
Aber nochmals zur Eingangsfrage,
hat jemand was gehört von dem Auto, dass die Redaktion von Oldtimer Markt im Januar 2005 umgerüstet und beschrieben hat, oder eine Stelle gefunden wo darüber etwas geschrieben wurde?
Gruß vom Niederrhein
Ralph
Hi Ralph,
schon mal an der Quelle versucht?
VF Verlagsgesellschaft mbH
Tel 06131 / 992-0
redaktion@oldtimer-markt.de
mfG
Harry
- Ralph 7H
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Zur Information für alle, die das Thema bisher verfolgt haben...
Peter Steinfurth, Chefredaktion Oldtimer Markt, hat mir geantwortet und ist mit den Kolben in seinem Fiat weiterhin sehr zufrieden. Bei 1600 ccm, 110 PS und 10:1 Verdichtung liegt die Drehzahlgrenze bei 7000UpM.
Er weist aber auch darauf hin, dass, soweit eine Gewichtsoptimierung für den Renneinsatz geplant ist, der Aufwaqnd recht erheblich ist.
Derzeit müssen mit ca. 400 Euro pro Kolben gerechnet werden und Gewichtsvorteile würden natürlich auch das Überarbeiten der Kurbelwellenwrangen nach sich ziehen, ein Aufwand, der für wenige Motoren sinnvoll erscheint solange Serienkolben in geeigneter Qualität verfügbar sind.
Noch sind diese Kolben also mehr für Exoten geeignet, wo Ersatz schwer zu beziehen ist.
Wer also über neue Kolben für seinen Twin Cam nachdenkt oder den Motor seines Vorkriegsautos wieder zum Laufen bringen will, kann Kontakt aufnehmen mit der Firma Völkl Motorentechnik in Tirschenreuth, Tel. : 0931 - 70240.
Nochmals Dank für Hinweise, Ratschläge und Meinungen...
Gruß vom Niederrhein
Ralph
Peter Steinfurth, Chefredaktion Oldtimer Markt, hat mir geantwortet und ist mit den Kolben in seinem Fiat weiterhin sehr zufrieden. Bei 1600 ccm, 110 PS und 10:1 Verdichtung liegt die Drehzahlgrenze bei 7000UpM.
Er weist aber auch darauf hin, dass, soweit eine Gewichtsoptimierung für den Renneinsatz geplant ist, der Aufwaqnd recht erheblich ist.
Derzeit müssen mit ca. 400 Euro pro Kolben gerechnet werden und Gewichtsvorteile würden natürlich auch das Überarbeiten der Kurbelwellenwrangen nach sich ziehen, ein Aufwand, der für wenige Motoren sinnvoll erscheint solange Serienkolben in geeigneter Qualität verfügbar sind.
Noch sind diese Kolben also mehr für Exoten geeignet, wo Ersatz schwer zu beziehen ist.
Wer also über neue Kolben für seinen Twin Cam nachdenkt oder den Motor seines Vorkriegsautos wieder zum Laufen bringen will, kann Kontakt aufnehmen mit der Firma Völkl Motorentechnik in Tirschenreuth, Tel. : 0931 - 70240.
Nochmals Dank für Hinweise, Ratschläge und Meinungen...
Gruß vom Niederrhein
Ralph