Neue oder Austauschbremszangen ?

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jupp1000
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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#21

Beitrag von jupp1000 » 5. Feb 2010, 08:08

...eine kleine Ergänzung noch:

zum Einsetzen der Kolben/Dichtungen verwende ich "Bremsenfett", nicht zu verwechseln mit Kupferpaste o.ä. Ist m.E. besser zu dosieren als die dünne Bremsflüssigkeit als Schmiermittel.
Hierbei handelt es sich um Dot 4 verträgliches Fett, mit den gleichen Eigenschaften wie die Bremsflüssigkeit.
Normales "fettiges" Fett hat an Bremsen absolut nichts verloren!!!!
schöne Grüße

Heinz #1565

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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#22

Beitrag von felix123 » 9. Feb 2010, 15:13

hab vor etwa einem halben jahr meine bremszangen bei stevens überholen lassen und die haben einen sehr guten eindruck gemacht dauert auch nur etwa 2 wochen.

benutze auch dieses"fett" von atu und denke ist auf jedenfall besser als kupferpaste.



gruß

felix

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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#23

Beitrag von jupp1000 » 9. Feb 2010, 16:43

....nochmal

nicht zu verwechseln:
Kupfer/Keramikpaste kann man auf die Rückseite und Kanten der Bremsbeläge schmieren um das Quietschen zu verhindern. Keinesfalls darf die Bremsflüssigkeit damit in Kontakt kommen!!!!

Das Bremskolbenfett z.B. v. ATU wird "inwendig" für die Bremskolben/Dichtungen verwendet und ist Bremsflüss.verträglich.
schöne Grüße

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Günter Paul
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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#24

Beitrag von Günter Paul » 10. Feb 2010, 16:17

jupp1000 hat geschrieben:....nochmal

nicht zu verwechseln:
Kupfer/Keramikpaste kann man auf die Rückseite und Kanten der Bremsbeläge schmieren um das Quietschen zu verhindern. Keinesfalls darf die Bremsflüssigkeit damit in Kontakt kommen!!!!

Das Bremskolbenfett z.B. v. ATU wird "inwendig" für die Bremskolben/Dichtungen verwendet und ist Bremsflüss.verträglich.
Heinz,ich hab nur Kupferpaste,schmierst Du damit die gesamte Rückseite der Beläge ein und was heißt Kanten,die 90 Grad Abwinkelung ? Was passiert eigentlich,wenn Kupferpaste beim Betrieb an die Beläge oder Scheiben kommen sollte...ich muss gestehen,ich habe die Beläge bisher immer ohne Paste eingesetzt,aber meine Bremsen quietschen auch :cry:
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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#25

Beitrag von Günter Paul » 11. Feb 2010, 11:03

Moin Rainer,
das werde ich sehen,wenn ich alles rausgeschmissen habe,ich werde endlich auch die Bremsscheiben erneuern,es sind immer noch die Originalscheiben,das muss man sich mal vorstellen..39 Jahre :shock:
Aber ich bin ja auch ein gefühlvoller Bremser :wink: ,ich habe vor wenigen Monaten an meinem Benz erstmals die Bremsbeläge hinten wechseln lassen,die Jungs in der Werkstatt haben gestaunt,die haben 116000 km gehalten...liegt eben nur am Gefühl :D

Grüße in den frostigen Norden ,dorthin,wo man jetzt auch mit Gefühl bremst :P
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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#26

Beitrag von jupp1000 » 11. Feb 2010, 13:31

Günter Paul, wer bremst verliert...!
schöne Grüße

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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#27

Beitrag von Günter Paul » 12. Feb 2010, 14:26

Hallo zusammen,
ich habe gerade die neuen Bremsschläuche für die Vorderbremse bekommen,ich bin eigentlich davon ausgegangen,dass die mit Kupferscheiben geliefert werden,ist aber nicht so...
In den mir zur Verfügung stehenden Explosionszeichnungen kann ich auch keine sehen,ist es richtig,dass die Bremsschläuche ohne zusätzliche Scheiben eingeschraubt werden ??
Danke !
Günter Paul
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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#28

Beitrag von Ralph 7H » 12. Feb 2010, 16:34

Hallo Günter Paul,

Die Kupferringe sind Dichtungen und müssen verwendet werden.
Wenn du neue brauchst, sollte dir jede Autowerkstatt oder ein Gasinstallateur weiterhelfen können oder du glühst die alten mit der Lötlampe aus. Sie werden dann wieder weich und können erneut verwendet werden.
Keine Sorge oder Bedenken, das ist schon OK so.

Gruß vom Niederrhein

Ralph

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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#29

Beitrag von Meenzerbub » 12. Feb 2010, 18:53

Hallo Günter Paul,
Ralph ist mir grad zuvor gekommen, die Kupferdichtungen gehören drauf, sie sind bei meinen Katalogen auch nicht überall zu sehen, der, wo ich sie nu gefunden hab, ist von "angloparts_mgb_catalog".
Grüße vom alde Mann, Michel
Grüße vom Michel, Meenzer und RENTNER ;-)
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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#30

Beitrag von Günter Paul » 13. Feb 2010, 09:56

Danke ,
dann weiß ich jetzt was ich zu tun habe !
Gruß
Günter Paul
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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#31

Beitrag von KGaertner » 30. Mär 2011, 14:33

Im Thread wurde "Stevens" als Ansprechpartner für das Überholen von alten Bremssätteln genannt.

1) Was ist dafür circa zu investieren ?
2) Welche Firmen bieten das auch an?
3) ich habe hier 3 Paare gesammelt und möchte alle überholen lassen.

Die "neuen" Sättel von MGBHive auf dem B einer Freundin haben sich nach einer Saison und ein paar Monaten Pause inder Garage heute mit Qualmen schon wieder verabschiedet ... -> Grüsse aus dem Reich der Mitte :(

Danke für Rückinfos

Karsten

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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#32

Beitrag von jupp1000 » 30. Mär 2011, 15:28

Hallo Karsten,

gux Du:

http://cgi.ebay.co.uk/ws/eBayISAPI.dll? ... 0581971570
http://cgi.ebay.co.uk/ws/eBayISAPI.dll? ... 0323890944

Die sind funkelnagelneu und top. Habe sie schon mehrfach verbaut.
schöne Grüße

Heinz #1565

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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#33

Beitrag von KGaertner » 30. Mär 2011, 15:39

Danke Dir!
Das ist die Quelle, aus der besagte Sättel stammen.
Die erste Lieferung war so mies, dass ein Sattel sofort (nach Zusenden von Digitalbild) direkt ausgetauscht wurde.

Diesmal "Original" oder überholte Sättel...

In meinem B habe ich mit den Sätteln nach der Winterpause kein Problem gehabt.
Vielleicht einfach "bad luck"...


KG

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Re: Neue oder Austauschbremszangen ?

#34

Beitrag von jupp1000 » 30. Mär 2011, 16:11

....die kommen mit Sicherheit aus Weitwegistan ;). Aber ein Bremssattel ist zwar sicherheitsrelevant, aber auch kein Hitech - Teil.
Die Sättel von Hartmut Stevens sind bestimmt sehr gut. Allein schon deshalb, weil es überholte Originalteile sind.
Eine Überholung ist aber auch kein Hexenwerk. Das kann man wirklich problemlos selbst machen.
Ich habe allerdings bei einem Neuteilpreis bei o.g. Sätteln von 35€ nicht lange überlegt. Meine waren OK. Die beigepackten Beläge habe ich nicht verwendet.

Was heißt "mit Qualmen verabschiedet"? Waren sie fest gegangen?
BTW - die oft billig angebotenen Beläge sind aus getrocknetem Kamelmist und halten bloß ein paartausend KM.
Gute Qualität kommt z.B. von Girling. Die werden noch neu angeboten (KFZ Zubehör), kosten allerdings auch 30€ statt 10€ wie die aus Kamelsch.... ;)
schöne Grüße

Heinz #1565

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