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Die Schwäbische Toskana & Metropolregion Stuttgart-Heilbronn - das MGDC Frühjahrstreffen 2026
Bis zum Donnerstagabend waren nahezu alle Teilnehmer in Abstatt eingetroffen. Matthias begrüßte sie herzlich verteilte die Unterlagen und bat um pünktliches Erscheinen am nächsten Morgen.
Am Freitag führte uns unsere Tour über Nebenstraßen in Richtung Stuttgart. Wälder, kleine Burgen, Weinberge wechselten sich ab. Die letzten 20 Kilometer fuhren wir durch Ludwigsburg vorbei am Schloss „Blühendes Barock“.
Am späten Vormittag erreichten wir schließlich das Porsche-Museum in Stuttgart-Zuffenhausen.
Die Ausstellung beginnt mit einem Nachbau des Lohner-Porsche von 1899 und führt durch die Porsche-Geschichte inklusive der Rennsporterfolge bis in die Gegenwart Auf dem Rückweg nach Abstatt fuhren wir durch den Schwäbischen Wald und durch Affalterbach, wo die Tochtergesellschaft von Mercedes Benz, AMG, seinen Sitz hat. Am Abend gingen wir in ein italienisches Lokal, in dem eine Auswahl an Antipasti, Pizzen und weiteren italienischen Köstlichkeiten für uns vorbereitet waren.
Am Samstag starteten wir wieder früh, denn das Programm war prall gefüllt. Nun sollten wir die „Schwäbische Toskana“ kennenlernen.
An diesem Vormittag fuhren wir ins etwa 60 Kilometer entfernte Maulbronn zum dortigen Kloster, das seit 1993 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Eine Stadtführerin informierte uns über zahlreiche, sehr interessante Details der Klosterhistorie und dem Klosteralltag.
Die Zeit verging rasend schnell. Zur Mittagszeit fuhren wir quer durch die Schwäbische Toskana, vorbei an diversen Schlössern und Burgen. Unser Ziel war die Weinbau-Kooperative KONVENT in Brackenheim-Dürrenzimmern, wo uns eine sehr leckere Mittagsvesper erwartete. Aber auch ein Sektempfang (alkoholisch/nicht-alkoholisch) stand auf dem Programm. Einige Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, eine Auswahl an Weinen, Sekt usw. einzukaufen. Im Anschluss ging es abwärts in den Reifekeller von 1939, wo ein Tanklager für 2.4 Mio. Liter Wein war. Und wir durften auch in die sogenannte Schatzkammer, wo erlesene Weine aus Jahrzehnten gelagert sind.
Nach einer einstündigen Fahrt erreichten wir am späten Nachmittag unser Hotel, wo wir unser 3-Gänge-Abendessen genossen.
Am Sonntag fuhren wir durch die Löwensteiner Berge und zu unserem Tagesziel: das Salzbergwerk Bad-Friedrichshall. In der einst realen Abbaustätte ging es mit einem Förderkorb 180 Meter in die Tiefe. In einem etwa 1 Kilometer langen Rundgang lernten wir viel über die Entstehung des Salzes, die Geschichte des Bergbaus und den Salzabbau bis in die Gegenwart. Nach einem kühlen Getränk in einem kleinen Biergarten neben dem Bergwerk war unsere Ausfahrt zu Ende.
Ein detaillierter Bericht erwartet Euch selbstverständlich im nächsten Drivers Magazin.
Euer Matthias Dürr
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